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Diskriminierungssensible Sprache

Sprache schafft Wirklichkeit – lernen Sie respektvolle und inklusive Kommunikation

Illustration zum Workshop Diskriminierungssensible Sprache

Warum ist diskriminierungssensible Sprache wichtig?

Mit unseren Worten vermitteln wir nicht nur Informationen, sondern auch Normen und Wertvorstellungen. Sprache ist in gesellschaftliche Machtverhältnisse eingebettet und wirkt oft unbewusst: Sie prägt, was als normal gilt, wer mitgedacht wird und wer nicht. Dadurch kann Sprache Menschen einschließen – oder sie verletzen und diskriminieren.

Diskriminierungssensible Sprache setzt an diesem Zusammenhang an. Sie zielt darauf ab, Vorurteile, Stereotype und abwertende Begriffe zu vermeiden, Selbstbezeichnungen zu respektieren und auf Pauschalisierungen zu verzichten. Dazu gehören auch geschlechtergerechte Formulierungen, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar machen. Ziel ist eine respektvolle, bewusste Kommunikation, die niemanden ausschließt und Diskriminierung nicht weiter verstärkt.

Was erwartet Sie im Training?

In unserem Training setzen sich die Teilnehmenden offen und selbstkritisch mit ihrem eigenen Sprachgebrauch auseinander. Wir analysieren, wie sprachliche Normen und Routinen Ausschlüsse produzieren – häufig unbewusst, aber mit spürbaren Konsequenzen. Dabei geht es nicht um „Sprachpolizei“ oder Perfektion, sondern um Reflexion und Verantwortung: Wen spreche ich an? Wen lasse ich außen vor? Und wie kann ich bewusster und inklusiver formulieren?

Unser Ziel: Sensibilität vertiefen und konkrete Handlungssicherheit gewinnen – damit diskriminierungssensible Sprache im Alltag und Beruf zur Inklusion beitragen kann.

Interesse an diesem Training?

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